Reinholz Hoffest 2026: Drei Tage Kaffee, Musik, Genuss und ganz viel gute Laune

von | 19.08.2026 | 0 Kommentare

Ein besonderer Überraschungsgast beim Reinholz Hoffest 2026: Unser Kaffeefarmer Rainer von der Finca Fulda in Mexiko schaute ganz spontan vorbei. Ein schöner Moment, der perfekt zu unserem Hoffest passt – denn bei Kaffee geht es für uns nicht nur um die Bohne, sondern immer auch um die Menschen und persönlichen Beziehungen dahinter.

Drei Tage Hoffest. Drei Tage voller Kaffee, Musik, gutem Essen, kreativen Workshops und ganz vielen Menschen auf unserem Gelände am Rhönbad. Und jetzt, wo die letzten Tische wieder weggeräumt sind und tatsächlich genau im richtigen Moment der Regen einsetzt, bleibt vor allem eins: Was war das bitte für ein schönes Wochenende?

Unser Reinholz Hoffest gehört inzwischen fest zu unserem Sommer. Seit wir mit unserer Rösterei am Rhönbad in Fulda-Bronnzell zuhause sind, öffnen wir jedes Jahr Mitte August unsere Türen und laden euch zu uns ein. Der Eintritt ist frei, die Rösterei steht offen und für ein Wochenende wird unser Gelände direkt an der Fulda zum Treffpunkt für Kaffeefans, Familien, Freunde, Genießer und alle, die einfach eine gute Zeit haben möchten.

Auch 2026 haben wir dafür wieder einiges auf die Beine gestellt: Kaffee-Workshops und Cuppings, Live-Musik und DJs, Streetfood und Drinks, kreative Workshops, eine Kids Area und natürlich jede Menge Kaffee. Und ihr seid gekommen. Am Sonntag war unser Gelände voll, auf den Wiesen wurde gegessen, getrunken und entspannt, in der Rösterei gefachsimpelt und draußen getanzt, gemalt und gebastelt. Genau so haben wir uns das gewünscht.

Ein Wochenende mitten im Hochsommer

Zugegeben: In den Tagen vor dem Hoffest haben wir ziemlich häufig auf die Wetter-App geschaut. Dieser Sommer meint es mit den Temperaturen schließlich besonders gut und ausgerechnet für unser Hoffest kündigte sich die nächste Hitzewelle an.

Am Freitagabend war es dann herrlich angenehm. Unser Gelände hat bei solchen Temperaturen zum Glück einen entscheidenden Vorteil: Direkt nebenan fließt die Fulda, auf den Wiesen stehen viele große Bäume und wer wollte, konnte sich einfach ein schattiges Plätzchen abseits von Asphalt und Häusern suchen.

Am Samstag wurde es dann tatsächlich richtig heiß. Besonders um die Mittagszeit merkte man, dass viele lieber noch ein bisschen Schatten zuhause suchten. Gegen Abend füllte sich unser Gelände dafür immer mehr – und spätestens als die Temperaturen etwas angenehmer wurden, war die Sommerstimmung zurück.

Und am Sonntag? Full House.

Es war noch einmal ordentlich warm, aber der angekündigte Regen und die Gewitter blieben aus. Stattdessen wurden Schattenplätze gesucht, Eiskaffee und Iced Matcha Latte getrunken und das eine oder andere frisch gezapfte Bier dürfte ebenfalls beim Abkühlen geholfen haben.

Kaffee erleben: Willkommen in unserer Rösterei

Bei all der Musik, dem Essen und den Workshops gibt es natürlich einen Grund, warum wir dieses Fest überhaupt feiern: Kaffee. Für uns ist das Hoffest eine der schönsten Gelegenheiten im Jahr, unsere Röstereitüren weit aufzumachen und euch zu zeigen, was hinter einer guten Tasse Kaffee steckt.

Unser Team war das gesamte Wochenende vor Ort und hat Fragen beantwortet, beraten und erzählt. Woher kommen unsere Bohnen? Wie werden sie angebaut? Was passiert beim Rösten? Warum schmeckt ein Kaffee fruchtig, ein anderer schokoladig und der nächste plötzlich nach Kokos?

Viele unserer Farmer und Partner kennen wir persönlich. Deshalb können wir nicht nur etwas über die Bohne erzählen, sondern auch über die Menschen und Geschichten dahinter. Genau dieses Wissen möchten wir weitergeben.

Und plötzlich stand unser Kaffeefarmer Rainer vor der Tür

Einen ganz besonderen Überraschungsbesuch gab es an diesem Wochenende auch: Unser Kaffeefarmer Rainer aus Mexiko von der Finca Fulda schaute ganz spontan beim Hoffest vorbei. Damit hatten wir selbst nicht gerechnet – und umso größer war die Freude. Rainer gehört zu den Menschen, die hinter unseren Kaffees stehen und mit denen uns eine persönliche Zusammenarbeit verbindet. Wenn wir also davon erzählen, dass wir unsere Farmer kennen und wissen möchten, wo und von wem unser Kaffee angebaut wird, dann ist das für uns keine Floskel.

Umso schöner war es, dass Rainer unser Hoffest selbst miterleben, unser Team treffen und sehen konnte, was hier in Fulda aus seinem Kaffee wird. Ein spontaner Besuch, der für uns definitiv zu den besonderen Momenten des Wochenendes gehört.

Heiko Reinholz mit Kaffeefarmer Rainer von der Finca Fulda in Mexiko beim Cupping auf dem Hoffest 2026
Vom Anbau bis in die Tasse: Heiko gemeinsam mit unserem Kaffeefarmer Rainer von der Finca Fulda in Mexiko beim Cupping. Sein spontaner Besuch beim Hoffest war für uns eine ganz besondere Überraschung – und zeigt ziemlich schön, wie persönlich die Verbindung zu unseren Farmern ist.

Espresso verstehen statt einfach nur trinken

Mehrmals am Wochenende hieß es bei unserem Barista Anton: ran an die Siebträgermaschine. Unsere Espresso-Workshops waren bewusst ohne Anmeldung. Wer gerade da war und neugierig wurde, konnte einfach dazukommen.

Anton zeigte, wie eine Siebträgermaschine richtig bedient wird und welche kleinen Details am Ende einen großen Unterschied in der Tasse machen. Was bedeutet eigentlich Brew Ratio? Wie stellt man einen Espresso richtig ein? Worauf sollte man bei Mahlgrad, Menge und Extraktion achten? Und wie sollte eine gute Crema aussehen? Neben jeder Menge Kaffeewissen gab es natürlich praktische Tipps und Tricks, die sich auch an der eigenen Siebträgermaschine zuhause ausprobieren lassen.

Premiere beim Hoffest: Gemeinsam Kaffee cuppen

Ein besonderes Highlight haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal angeboten: Cuppings.

Ein Cupping ist eine professionelle Kaffeeverkostung und eine der ehrlichsten Möglichkeiten, unterschiedliche Kaffees miteinander zu vergleichen. Der Kaffee wird frisch gemahlen, aufgebrüht und anschließend pur verkostet – ohne Milch, ohne Zucker und ohne irgendetwas, das den Geschmack verändert.

Und ja: Dabei darf und soll ausdrücklich geschlürft werden. Durch das kräftige Schlürfen wird der Kaffee zusammen mit Sauerstoff fein im Mund verteilt. So lassen sich Aromen und Unterschiede zwischen den Kaffees besonders gut wahrnehmen.

Bei unseren beiden Cuppings konnten sich die Gäste durch fünf ganz unterschiedliche Reinholz Kaffees probieren. Von klassischen Geschmacksprofilen bis zu deutlich fruchtigeren und experimentelleren Kaffees war einiges dabei – und vielleicht hat der eine oder andere dabei direkt einen neuen Lieblingskaffee entdeckt.

Ein kleiner Star der Verkostungen war unsere aktuelle Special Edition Finca La Sirena aus Kolumbien. Durch seine besondere Co-Fermentation bringt dieser Kaffee intensive Noten von Vanille, Kokos und fruchtiger Süße mit. Beim Hoffest kam er so gut an, dass unser ohnehin streng limitierter Vorrat inzwischen fast aufgebraucht ist.

Tassen, Blumen und ganz viel Kreativität

2026 wollten wir beim Hoffest noch etwas Neues ausprobieren: kreative Workshops mit Partnerinnen und Partnern aus Fulda. Uns war dabei wichtig, dass niemand vorher einen Platz buchen oder seinen Tag minutiös planen muss. Deshalb fanden auch diese Workshops ohne Anmeldung statt. Vorbeikommen, hinsetzen, ausprobieren – fertig. Dass diese Idee so gut ankommen würde, hat uns allerdings selbst überrascht.

Tassen bemalen mit Keramali

Das Team von Keramali aus Fulda hatte jede Menge Keramiktassen dabei, die direkt bei uns auf dem Gelände gestaltet werden konnten. Und dann ging es ziemlich schnell: Die Tassen waren weg. Mit so einem großen Andrang hatten wir wirklich nicht gerechnet. Für den nächsten Tag wurde deshalb noch einmal nachgelegt – und fürs nächste Hoffest wissen wir jetzt definitiv: mehr Tassen!

Wer diesmal keine mehr bekommen hat: Es tut uns wirklich leid. Aber wir sind uns ziemlich sicher, dass das nicht unsere letzte gemeinsame Aktion mit Keramali gewesen sein wird. Und wer vorher schon kreativ werden möchte, kann natürlich auch direkt bei Keramali in Fulda-Horas vorbeischauen und dort Keramik bemalen.

Besonders schön war zu sehen, wie unterschiedlich die Tassen entstanden sind. Es wurde gemalt, getupft, geklebt und mit der Bubble-Technik experimentiert. Eine Gruppe hatte schließlich eine Idee, die für unser Hoffest kaum besser hätte passen können: Kaffeebohnen als Motiv auf der eigenen Kaffeetasse. Die fertigen Stücke werden nun noch gebrannt und können anschließend von ihren neuen Besitzerinnen und Besitzern abgeholt werden.

Slow Flowers mit Alles voller Blumen

Danach wurde es blumig: Annika von Alles voller Blumen aus Fulda war ebenfalls zum ersten Mal bei unserem Hoffest dabei. Sie baut auf ihrem eigenen Blumenfeld sogenannte Slow Flowers an – regionale und nachhaltig produzierte Blumen, die nicht erst um die halbe Welt reisen müssen. Bei ihrem Workshop konnten unsere Gäste daraus wunderschöne Flower Loops und Blumenmobiles gestalten. Mit getrockneten Blumen entstanden kleine Stücke für zuhause, die deutlich länger halten als ein klassischer Sommerstrauß. Es wurde gebunden, kombiniert, ausprobiert und ziemlich viel kreativ gearbeitet.

Für uns steht nach diesem Wochenende fest: Die kreativen Workshops dürfen gerne wiederkommen. Für die nächsten Hoffeste haben wir jedenfalls schon Lust, uns noch mehr einfallen zu lassen.

Einmal quer durch Fulda und Umgebung essen

Wer so viel probiert, tanzt, bastelt und Kaffee verkostet, bekommt irgendwann Hunger. Zum Glück hatten wir dafür ordentlich Unterstützung. Beim Hoffest konnte man sich einmal quer durch ganz unterschiedliche Küchen essen.

Die Amvrosia Gastrobar aus Eichenzell brachte griechische Spezialitäten mit, bei der Kneshecke gab es Knuspriges vom Grill und Chaang Noi aus Fulda sorgte mit thailändischem Food für ordentlich Würze. Für die süße Abkühlung war das Eiscafé Bonifatius zuständig.

Dazu kam die Weinbar von Jacques’ Wein-Depot, während die Kitchen Pirates Ibiza mit ihrem Champagner- und Cocktailzelt ein kleines Stück Urlaubsgefühl auf unseren Hof brachten. Und natürlich gab es auch bei uns alles, was zu einem Reinholz Hoffest gehört: Kaffeespezialitäten, Eiskaffee, Matcha, Kuchen und jede Menge kalte Getränke.

An dieser Stelle deshalb schon einmal ein riesiges Dankeschön an alle Gastro- und Getränkepartner. Ihr habt unser Hoffest nicht nur kulinarisch erweitert, sondern einen großen Teil dazu beigetragen, dass dieses Wochenende so vielfältig geworden ist.

Und dann war da natürlich noch die Musik

Freitagabend ging es direkt mit ordentlich Energie los. Die Sound Pirates Ibiza mit Chaz Washington eröffneten unser Hoffest mit House Beats und brachten ein kleines bisschen Ibiza nach Bronnzell. Als es langsam dunkel wurde, Licht und Nebel zwischen den Bäumen auftauchten und immer mehr Menschen vor dem DJ-Pult tanzten, entstand eine ganz besondere Atmosphäre. Damit hatten wir einen ziemlich perfekten Start ins Wochenende: lauer Sommerabend, House Music, Drinks, Kaffee und eine volle Tanzfläche mitten im Grünen.

Samstag: Reggae, Percussion und Party Classics

Der Samstag startete deutlich entspannter – was angesichts der Temperaturen auch genau richtig war. Unsere langjährigen Freunde von Soundblast Movement sorgten mit Reggae und Dancehall für entspannte Nice-and-Easy-Vibes. Große Tanzeinlagen waren bei der Mittagshitze vielleicht nicht drin, aber mitgewippt wurde trotzdem überall. Anschließend übernahm das Percussion-Ensemble Get Rhythm aus Fulda. Bekannte Songs, neu interpretiert und mit einem ganz eigenen Percussion-Sound – eine Kombination, die wunderbar auf unser Gelände gepasst hat. Am Abend wurde dann wieder getanzt: Die DJ Imperialos brachten Party-Classics und jede Menge Tanzbares mit und sorgte für den passenden Abschluss des zweiten Hoffest-Tages.

Sonntag: 40 Musiker und ein ziemlich großes Finale

Der Sonntag begann direkt mit einem musikalischen Highlight: Um 12 Uhr stand die Concert Band Fulda bei uns – und wer bei einem rund 40-köpfigen Orchester an ein klassisches Blaskonzert denkt, wurde ziemlich schnell eines Besseren belehrt. Die Musikerinnen und Musiker interpretierten bekannte Songs mit großem, modernem Bandsound und sorgten für einen Auftakt, der bei unseren Gästen richtig gut ankam. Ein komplettes Orchester auf unserem Gelände zwischen Rösterei, Wiese und Kaffeebar zu erleben, war auch für uns etwas Besonderes. Danach übernahm noch einmal Chaz Washington und begleitete den Sonntagnachmittag mit House und elektronischen Beats langsam Richtung Sundowner. Damit schloss sich musikalisch der Kreis: Freitag mit House gestartet, Sonntag mit House beendet.

Ein riesiges Dankeschön an alle DJs, Bands und Musiker, die dieses Wochenende mit ihrem Sound geprägt haben.

Und die Kleinen? Ab in die Kids Area!

Natürlich sollte unser Hoffest auch für Familien ein entspannter Tag sein. Deshalb gab es auf dem Gelände eine eigene Kids Area mit zwei großen Hüpfburgen. Während die Erwachsenen Kaffee probierten, Musik hörten oder sich etwas zu essen holten, konnten sich die jüngeren Gäste dort ordentlich austoben. So war für Groß und Klein etwas dabei – und genau das mögen wir an unserem Hoffest besonders: Man muss sich nicht für Kaffee-Nerd-Talk, Familienausflug, Streetfood oder Party entscheiden. Irgendwie funktioniert alles gleichzeitig.

Der wahrscheinlich unerwartetste Hoffest-Hit: unsere Kaffeesäcke

Mit einem solchen Andrang hatten wir übrigens noch an einer ganz anderen Stelle nicht gerechnet.

Über die Jahre sammeln sich bei uns in der Rösterei natürlich jede Menge originale Rohkaffeesäcke an. Schließlich kommen unsere Bohnen aus ganz unterschiedlichen Anbauregionen der Welt bei uns an – und viele dieser Jutesäcke sind mit wunderschönen Schriften, Illustrationen und Motiven bedruckt.

Zum Hoffest durften sich unsere Gäste einige davon mitnehmen. Motive aus Peru, Mexiko, Kolumbien, Indien und verschiedenen afrikanischen Herkunftsländern fanden neue Besitzer. Darunter auch das Lama, das einige vielleicht von unserem Pacha Mama kennen.

Was daraus jetzt wird? Keine Ahnung – und genau deshalb sind wir neugierig. Vielleicht eine Tasche. Ein Kissen. Ein Sitzsack. Wanddeko. Irgendein völlig verrücktes DIY-Projekt. Wenn ihr einen unserer Kaffeesäcke mitgenommen habt und daraus etwas baut, näht oder bastelt: Zeigt es uns unbedingt! Wir würden wahnsinnig gerne sehen, wo die Säcke gelandet sind und was aus ihnen geworden ist.

Auch unsere Reinholz Shirts und Caps waren an diesem Wochenende übrigens ziemlich gefragt. Vielleicht begegnet uns demnächst also nicht nur der eine oder andere Kaffeesack wieder, sondern auch ein bisschen mehr Reinholz auf Fuldas Straßen.

Drei Tage Hoffest – und viele Tage Arbeit dahinter

Was man als Gast am Freitag sieht, beginnt für unser Team natürlich deutlich früher. Ein Hoffest dieser Größe entsteht nicht an drei Tagen. Schon die gesamte Woche vorher wird bei uns in Bronnzell aufgebaut, geschleppt, vorbereitet, organisiert, eingeräumt, verkabelt und wahrscheinlich zwischendurch auch das eine oder andere Problem gelöst, das vorher niemand auf dem Zettel hatte.

Während des Hoffests steht dann ein großes Team hinter Bars, Kaffeemaschinen, Verkauf und Organisation. Und wenn am Sonntag die letzten Gäste nach Hause gehen, ist für uns noch lange nicht Schluss. Dann beginnt der Abbau. Der Sonntagabend wird lang, am Montag geht es weiter – und irgendwann sieht unser Gelände tatsächlich wieder so aus wie vorher. Während wir gerade die letzten Sachen vom Hof räumen, beginnt draußen der Regen. Nach einer Woche Aufbau, drei Tagen Hoffest, hochsommerlichen Temperaturen und einem langen Abbau hätten wir das Timing wohl kaum besser bestellen können.

DANKE.

Jetzt sind wir müde. Ziemlich glücklich. Und vor allem unglaublich dankbar.

Ein riesiges Dankeschön gilt unserem gesamten Reinholz-Team, das nicht nur an diesem Wochenende alles gegeben hat, sondern schon Tage vorher und auch danach dafür sorgt, dass ein Fest dieser Größe überhaupt möglich ist. Ebenso unseren Gastro- und Getränkepartnern, die mit ihren Gerichten und Drinks für jede Menge kulinarische Vielfalt gesorgt haben, sowie unseren Workshop-Partnern, die in diesem Jahr zum ersten Mal noch mehr Kreativität auf unser Gelände gebracht haben. Und natürlich allen DJs, Bands und Musikern, die jeden der drei Hoffest-Tage mit ihrem ganz eigenen Sound geprägt haben.

Und vor allem: Danke an euch.

An alle, die vorbeigekommen sind. Die Kaffee probiert, Fragen gestellt und mit uns gefachsimpelt haben. Die getanzt, gegessen, Tassen bemalt, Blumen gebunden und Kaffeesäcke nach Hause getragen haben. An alle Familien, Freunde, Stammgäste und Menschen, die zum allerersten Mal bei uns waren. Genau dafür machen wir unser Hoffest. Einmal im Jahr die Türen ganz weit auf. Euch zeigen, wo unser Kaffee entsteht. Wissen teilen. Menschen zusammenbringen. Gemeinsam essen, trinken, Musik hören und einen richtig guten Sommertag verbringen.

Das war das Reinholz Hoffest 2026. Und wir freuen uns jetzt schon aufs nächste Mal.

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